Sicherheitstechnik Obrecht

Branchen News

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus unserer Branche.
Diese Nachrichten werden uns von "schloss+beschlag markt online" zur Verfügung gestellt.

27.09.2018

Security 2018 mit gemischten Reaktion

Auf der am 28. September zu Ende gegangenen Security 2018 in Essen haben 950 Aussteller aus 43 Nationen ihre Neuheiten der internationalen Sicherheitsbranche vorgestellt. Vor zwei Jahren verzeichnete die Messe 1.040 Unternehmen aus 45 Nationen. Insgesamt fanden über 36.000 Fachbesucher den Weg in die Messehallen. Im Jahr 2016 waren es noch rund 40.000 Fachbesucher.

Von einigen Ausstellern, die schon viele Jahre auf der Security vertreten sind, war zu hören, dass der erste Messetag in diesem Jahr der besucherschwächste war, den sie je erlebt hatten. Dafür verliefen der zweite und dritte Messetag für viele Unternehmen zufriedenstellend. Einige habe betont, welch hohen Stellenwert die Messe für ihr Unternehmen hat.

Die erstmals auf dem modernisierten Gelände der Messe Essen stattfindende Security wollte mit einer gezielten Fokussierung auf digitale Sicherheit Maßstäbe setzen. Aussteller aus dem Bereich Cyber Security und Wirtschaftsschutz präsentierten ihre Lösungen in einer eigenen Messehalle. Ob dies gelungen ist und wie zufrieden die Aussteller waren, lesen Sie im nächsten schloss+beschlagmarkt (Ausgabe 11).

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/122482-security-2018-mit-gemischten-reaktion/


24.09.2018

Tag des Einbruchschutzes 2018 am 28. Oktober

Der „Tag des Einbruchschutzes“ findet in diesem Jahr am 28. Oktober statt. Der von der Initiative K-Einbruch initiierte Aktionstag findet unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ jährlich am Tag der Zeitumstellung statt, wenn die mitteleuropäische Sommerzeit endet. Die Polizei nutzt den Aktionstag für die verstärkte Aufklärung zum Einbruchschutz und auch Fachhändler und Hersteller von Einbruchschutztechnik nutzen den Tag für die Öffentlichkeitsarbeit und Kundengewinnung.

Hintergrund zu den Initiatoren: Zusammen mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, den Industrieverbänden und Errichterfirmen hat die Polizei im Herbst 2012 die bundesweite Öffentlichkeitskampagne K-Einbruch gestartet. Ziel ist, die Bevölkerung für eine eigenverantwortliche Einbruchsvorsorge zu sensibilisieren, um damit letztlich einen Rückgang der Einbruchskriminalität zu bewirken.

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/122462-tag-des-einbruchschutzes-2018-am-28-oktober/


14.09.2018

Neues Siegel der Initiative Fairer Schlüssel-Notdienst

Um Verbraucher vor unseriösen Schlüsseldiensten zu schützen, arbeitet Interkey, der Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte, im Netzwerk mit Verbraucher- und Wettbewerbszentrale, Behörden und weiteren Partnern zusammen. Diese Initiative Fairer Schlüssel-Notdienst setzt sich im Sinne des fairen Wettbewerbs für die Regulierung der Branche in Form eines geschützten Berufsbildes ein. Passend dazu gibt es nun ein Siegel, das für seriöse, professionelle und fair abgerechnete Schlossöffnungen steht.

Interkey Mitglieder sind ortsansässig, verfügen über ein Ladengeschäft und sind Profis in der Sicherheitstechnik. Der Fachverband stellt nach eigenen Angaben in Kürze seinen Mitgliedern zahlreiche Werbemittel zur Bekanntmachung der Initiative zur Verfügung. Auf der Security Messe in Essen (25. bis 28. September) informiert Interkey ebenfalls über die Initiative.

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/122417-neues-siegel-der-initiative-fairer-schluessel-notdienst/


02.07.2018

VdS fasst Polizei- und Versicherervorgaben zum Einbruchschutz zusammen

Der VdS hat – nach eigenen Angaben auf Wunsch der Branche – eine kompakte Tabelle für die Absicherung privat genutzter Gebäude herausgegeben. Hintergrund:  Eine gern genutzte Arbeitserleichterung für Errichter bieten laut VdS die als „EMA-Bibel“ bekannten Richtlinien VdS 2311 mit ihren Vorgaben zur Absicherung von Gewerberisiken. Deren Anforderungen wiederum komprimierte das Institut in der DIN A5-Kurztabelle VdS 3459-1 – mittlerweile das nach eigenen Angaben am häufigsten nachgefragte VdS-Druckstück. Auf Wunsch der Branche erstellte das Institut jetzt auch eine zweite Tabelle für die Absicherung privat genutzter Gebäude. Hier werden die Schutzvorgaben der polizeilichen Beratungsstellen und der Assekuranz anhand von Versicherungssummen und Risikoeinstufungen kompakt zusammengefasst.

„Die 'Kurztabelle zur privaten Absicherung' soll die Arbeit von Errichtern, Architekten, Beratern bei Versicherern wie auch Polizei erleichtern sowie sicherheitsbewussten Bauherren, Immobilienbesitzern und Mietern wichtiges Wissen auf einen Blick bieten“, erklärt Sebastian Brose, Leiter des VdS-Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen. „Besonderen Wert haben wir auf die Unterstützung der Verantwortlichen beim Zusammenwirken von Mechanik und Elektronik gelegt, erstmals werden die beiden wichtigen Sicherungskomponenten gemeinsam betrachtet.“

Die Kurztabellen VdS 3459-1 und 3459-2 gibt es kostenlos auf vds-shop.de sowie auf allen Einbruchschutzmessen mit VdS-Beteiligung. (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstellen können sie per E-Mail an verlag@vds.de bestellen.

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/122090-vds-fasst-polizei-und-versicherervorgaben-zum-einbruchschutz-zusammen/


13.04.2018

Ein Fünftel weniger Wohnungseinbrüche

Um mehr als ein Fünftel ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahr zurückgegangen. Das meldet "Der Spiegel" unter Berufung auf die Kriminalstatistik. Diese erscheint offiziell erst Anfang Mai, jedoch liegen bereits die Länderstatistiken vor, aus denen sich folgendes Bild für Deutschland errechnen lässt: Die Polizei hat für das Jahr 2017 insgesamt 116.540 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche erfasst. Damit liegt die Zahl der Einbrüche so niedrig wie seit 2009/2010 nicht mehr. Bereits im Jahr 2016 hatte es einen Rückgang auf 151.265 Wohnungseinbrüche gegeben. Im Jahr 2015 war mit 167.136 registrierten Wohnungseinbrüchen ein Höchststand der vergangenen Jahre erreicht worden. Jahrelang hatten Einbrüche in Deutschland bis dahin zugenommen. Die schwarz-rote Bundesregierung beschloss daraufhin schärfere Strafen. Beim Einbruch in eine Privatwohnung ist seit Sommer 2017 eine Mindesthaftstrafe von einem Jahr statt von sechs Monaten fällig. Die Höchststrafe beträgt nun zehn Jahre.

Um mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu fördern, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Die KfW fördert Einbruchschutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme bereits ab Kosten von 1.000 Euro. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Eigentümer und Mieter auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden sich auch in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/121736-ein-fuenftel-weniger-wohnungseinbrueche/


11.04.2018

Tagung der Meisterteam-Fachgruppe „Einbruchschutz“ bei Abus

Die Meisterteam-Fachgruppe „Einbruchschutz“ hat sich bei Abus getroffen, um neue Impulse rund um Fragen des Einbruchschutzes und die Nachrüstung mit Sicherheitsbeschlägen zu bekommen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei zwar leicht zurückgegangen, allerdings weiterhin auf einem hohen Niveau und zudem habe die Bereitschaft der Täter zu größeren Zerstörungen an Fenstern und Türen zugenommen. Das wurde auf der Tagung in Wetter hervorgehoben. Der Schutz vor Einbrüchen in private und gewerbliche Immobilien habe angesichts dieser Entwicklung weiterhin hohe Priorität. Die Fachgruppe informierte sich darüber, wie durch Sicherheitsbeschläge mit elektronischen Komponenten ein größerer Schutz erreicht wird. Das verursache keine hohen Kosten, erhöhe aber das Sicherheitsgefühl sehr deutlich, erläuterte Daniel Bremicker, Trainer der Abus-Akademie.

Aktuell bietet Abus ausgewählten Partnern die Teilnahme an seinem Profi-Konzept (wir berichteten im schloss+beschlagmarkt 9/2017). Als „Profi-Facherrichter“ können Partner benannt werden, die sich vertraglich dazu verpflichten, fachgerecht nach DIN 18104-1 zu montieren. Wer als Endkunde solch zertifizierte Partner beauftragt, profitiert von einer sachkundigen und objektiven Beratung sowie der fachgerechten Montage. Auch die Meisterteam-Betriebe können über die VBH sich als Partner hierfür anmelden. Dadurch würden die Fachbetriebe unterstützt, ihren Kunden die neuesten Entwicklungen im Einbruchschutz anzubieten, betonte Harald Schultz von der Geschäftsbereichsleitung Haussicherheit bei Abus.

Zum Meisterteam gehören Handwerksbetriebe aus den Bereichen Holz/Kunststoff, Metall und Glas, industrielle Vertragslieferanten und Dienstleister. Die Verbundgruppe möchte ihre Mitglieder zum Beispiel durch günstigen Einkauf, Zentralregulierung und durch Marketing unterstützen. Zu den Kernkompetenzen gehört nach eigenen Angaben der Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Bereichen.

http://www.fenster-tueren-technik.de/aktuell/sicherheitstechnik/detail/121730-tagung-der-meisterteam-fachgruppe-einbruchschutz-bei-abus/


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